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Legasthenie: Wie man hindernisse überwindet

Wenn Sie einen Traum haben, setzen Sie alles daran, ihn zu realisieren. Nichts kommt Ihnen in die Quere. Tatjana ließ sich ihren Kindheitstraum, ein Kinderbuch zu verfassen, auch von ihrer Legasthenie nicht verbauen.

Die niederländische Verhaltenstherapeutin und Mutter liebt ihren Beruf. Für das Wohlergehen von Kindern zu sorgen ist eine erfüllende Aufgabe, doch sie hat noch einen anderen Traum: Kinderbuchautorin zu werden.

Sie weiß, wie wichtig es ist, seinen Kindern eine Gutenachtgeschichte vorzulesen, und wünscht sich nichts sehnlicher, als ihren Kindern ihr eigenes Buch vorzulesen. Doch es ist nicht einfach, als zweifache Mutter mit Vollzeitjob einen Roman zu schreiben. Es war auf jeden Fall ein Balanceakt, denn wie Sie sich vorstellen können, hatte sie nicht viel Zeit zum Schreiben!
Trotzdem hat sie es geschafft. Nächste Hürde: einen Verlag finden.

 

Tatjana macht sich auf nach New York

Ihr Buch im Schaufenster einer New Yorker Buchhandlung zu entdecken war schon immer ein Traum von ihr, wo könnte man die Verwirklichung dieses Traums also besser in Angriff nehmen als bei einem Treffen mit einem Verleger in ebendieser Stadt?

Mit klopfendem Herzen stöberte Sie auf unserer Website, bis sie das perfekte Hotel für ihre Reise fand.

Kann New York seinem Ruf als Stadt der Träume auch für Tatjana gerecht werden?
Sieh Dir das Video an und finde es heraus!

Interview mit unserer ProtAgonistin Tatjana

Warum hat New York Sie als Kind so sehr beeinflusst?

Ich hatte schon immer etwas für Großstädte übrig. Die dynamische Energie gefällt mir. New York zieht durch Filme und Bücher, die hier spielen, viel Aufmerksamkeit auf sich. Ich hatte große Erwartungen, aber sie wurden sogar noch übertroffen.

Haben Sie Tipps für andere Autoren?

Einem grundlegenden Kurs folgen, um keine typischen Anfängerfehler zu begehen. Aber allen voran sollte man auf sein Herz hören und nicht aufgeben.

Wie halten Sie die Verpflichtungen von Arbeit/Zuhause/Schreiben im Gleichgewicht?

Ich habe drei Tage, um an meinem Buch zu arbeiten, die anderen Tage kümmere ich mich um die Familie. Wenn ich den Tag mit den Jungs verbringe, unternehmen wir lustige Sachen, die auch Inspiration fürs Buch liefern können. Oder ich suche nach Lösungen für das ein oder andere Dilemma, dem ich beim Schreiben begegnet bin. Ich habe immer mein Notizbuch dabei und schreibe alles auf. 

Was war das Beste an New York?

Es war insgesamt eine überwältigende Erfahrung , aber die Dreharbeiten im 52. Stock waren wie aus einer anderen Welt.

Haben Sie Ratschläge für Leute, die zur Erfüllung Ihres Traums Hindernisse überwinden müssen?

Manchmal sind Hindernisse im Leben das größte Geschenk. Sie lehren uns, Dinge intensiver zu erleben und mehr zu schätzen zu wissen, die andere selbstverständlich finden. Man braucht keine Angst vorm Scheitern zu haben, das ist keine Schande. Einfach weitermachen, bis man sein Ziel erreicht. Macht euch keine Sorgen darüber, was andere Leute denken. Ihr müsst euch nur vor euch selbst verantworten und würdet es am meisten bereuen, nicht versucht zu haben, euren Traum zu verwirklichen.

Was hat Sie ermutigt, weiterzuschreiben?

Der Gedanke ‚jetzt oder nie‘. Manchmal gerate ich bei der Handlung ins Stocken, habe sie satt oder mag sie gar nicht und will nicht mehr schreiben. Normalerweise hätte ich erst mal eine Pause eingelegt, aber jetzt mache ich einfach weiter. Schließlich hat keiner gesagt, dass es leicht sein würde. 

Was würden Sie anderen mit Legasthenie mit auf den Weg geben?

Dass sie nicht allein sind. Immer mehr Studien zeigen, dass das Gehirn eines Legasthenikers anders lernt. Deshalb entstehen Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Das heißt aber nicht, dass man dumm ist, sondern dass man gerade lernt.

Möchten Sie benachrichtigt werden, wenn Tatjanas Buch erhältlich ist? Hier klicken: www.magnusanura.com.

 

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