Bei Expedia lesen wir, wie kann es auch anders sein, täglich Reiseberichte über ferne und nicht ganz so ferne Länder. Jede Woche teilen wir unsere Top-Auswahl interessanter Berichten aus aller Welt mit Euch.

Tschernobyl – Eine Reise in die Vergangenheit

In einer Schule in Prypjat/Tschernobyl

Foto: Jens Lüdicke/www.overlandtour.de

Blogger Jens Lüdicke aus Frankfurt am Main stattet Tschernobyl und der Geisterstadt Pripjat einen Besuch ab. Dort findet er unter anderem einen Vergnügungspark vor, der nach dem Atomkraft-Unglück nie eröffnet wurde, und eine geheime Radaranlage der ehemaligen UDSSR, die ein Frühwarnsystem für abgeschossene Atomraketen aus Amerika beherbergte und gleichzeitig Abhörstation war. Mehr lest Ihr hier.

Tschernobyl, wie kommt man nur auf die Idee dort hin zu fahren? Diese Frage und ungläubige Blicke waren die erste Reaktion derer, denen ich mein nächstes Reiseziel Tschernobyl verraten hatte. Dann folgte oft noch eine weitere Kettenreaktion von Fragen, wie zum Beispiel „Ist das sicher?“ oder „Die Strahlung ist doch viel zu hoch!“

72 Stunden in galgary

Streetart in Calgary, Kanada

Foto: Elena Paschinger/www.creativelena.com

Nach knapp zwei-monatigem Aufenthalt in Kanada besucht die österreichische Bloggerin Elena Paschinger die viertgrößte Stadt des Landes, Calgary, das nahegelegene Örtchen Drumheller, das für seine Dinosaurier-Funde bekannt ist, und das Banff Mountain Film & Book Festival. Mehr lest Ihr hier.

Während dieser letzten Wochen in Kanada ist mir bewusst geworden, dass ich mich verliebt habe. Nicht (nur) in Kanada als Reiseland – was ja einfach wäre und es tatsächlich ist. Nein, weit mehr. Ich habe mich in all der Zeit in die Menschen Kanadas verliebt. Herz & Seele des Landes in mir aufgenommen. Kanada, das “Dorf” (denn das bedeutet “Kanada” in der Sprache der Ureinwohner) kennen gelernt. Mein Dorf gefunden. Meine wunderbaren Kanadier schätzen und lieben gelernt.

Medellin – Auf Entdeckungstour In der einst gefaehrlichsten Stadt der Welt

Haeuserfront in Medellin, Kolumbien

Foto: Ellen Gromann/www.patotra.com

Die Schweizer Bloggerin Ellen Gromann und ihre Familie sind in Kolumbien unterwegs und stellen fest, dass das ehemals als gefährlichste Drogenhochburg der Welt deklarierte Medellín nicht nur besonders freundlich, sondern auch stark verändert ist. Die Infrastruktur früherer Armenviertel wurde verbessert und Schulen und Bibliotheken errichtet. Mehr lest Ihr hier.

Medellín, der Name alleine löst bei den Meisten auch heute noch ein rasantes Kopfkino von bewaffneten Gangs, von Mord und Totschlag aus. Die Reaktionen, wenn wir davon erzählen, dass wir in Medellin waren, sprechen Bände!

 

 

Kommentare

    Elena

    Vielen Dank für die Aufnahme meiner Zeilen über Calgary; ich habe mich tatsächlich Hals über Kopf in Land & Leute verliebt ..! Und Calgary, eine Stadt, die jederzeit einen Besuch lohnt. Ich würde sofort wiederkehren !!

    05/03/2018 at 11:32 am

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